Freitag, 6. Juni 2014

Hans Kirchhübel & Dutroux

Das ist ein OriginalChat bei Facebook mit Hans Kirchhübel.
Nach dem Chat mit ihm brach FaceBook zweimal weltweit ab !
Ist er Putin ?

Es kam tatsächlich zum Krieg in der Ukraine. Er kündigte mir den OSZE-Zwischenfall an, indem er mir mitteilte, dass deutsche Soldaten in der Ukraine seien.

Unterhaltung 14. April gestartet
Hans Kirchhübel
14.04.2014 14:55
Hans Kirchhübel

wie verbindest du alles mit den renaissace -meriot hotels?
Ulla Riewer
14.04.2014 17:39
Ulla Riewer

Du meinst Renaissance Marriott... ?

Ich verbinde, was zu verbinden ist. Ich bin ein lebendes PolygenesysProgramm.

Mein Blog, mir zu Diensten :

http://belleeer.twoday.net/stories/polygenesis-bnd/
Freiheit in Weisheit: PolyGenesys... versus BND...
belleeer.twoday.net
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:22
Hans Kirchhübel

genau! google nach namen von führungskräften! verbinde diese mit hn! suche nach morden(unfälle ua.) in der zeit von 1997-polizistenmord!
Ulla Riewer
14.04.2014 18:23
Ulla Riewer

? hilf mir doch bitte mal auf die Sprünge.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:25
Hans Kirchhübel

übrigens wurde meine aussage von 2009 in verbindung mit heilbronn bei der kpi leipzig beschlagnahmt! nach meinen !!! wissen sind sogar die pc beschlagnahmt worden.vor allen dingen nannte ich namen!
Ulla Riewer
14.04.2014 18:26
Ulla Riewer

Der ? Eindeutig kein Neonazi, sondern PutinAgentMaulwurf. So sieht im Groben die DönerMordSerie aus. Allerdings haben sie die wahren Täter aussen vor gelassen.

Diesner wuchs in Ost-Berlin auf und floh im Sommer 1989 in die Bundesrepublik Deutschland. Dort knüpfte er sogleich Kontakte zu neonazistischen Gruppierungen. Nach dem Mauerfall zählte er zu den Hausbesetzern in der Berliner Weitlingstraße. Hier fanden erste fundierte ideologische Schulungen und Wehrsportübungen statt. Wichtiger Mentor des damals Siebzehnjährigen war der spätere Aussteiger Ingo Hasselbach. Ihr Kontakt bestand über die Neonazigruppierung „Nationale Alternative“. Nach dem Ausstieg Hasselbachs traf Diesner auf Arnulf Priem, den Berliner Anführer der Deutschen Alternative. Am 13. August 1994, dem Wochenende vor dem Todestag von Rudolf Heß, Anlass für jährliche Neonazi Aufmärsche, gab es eine antifaschistische Demonstration zu Priems Wohnung. Priem hatte sich zusammen mit 25 anderen Kameraden auf dem Dachboden des Hauses verschanzt. Als mit einer Steinschleuder auf vor dem Haus befindliche Journalisten geschossen wurde, stürmte ein Sondereinsatzkommando der Polizei, in Begleitung eines Fernsehteams den Dachboden. Alle 25 Personen wurden festgenommen, darunter Kay Diesner. Es folgten Hausdurchsuchungen und Prozesse.[1][2][3][4] Diesner wurde zu einer Geldstrafe verurteilt und Priem erhielt eine vierjährige Haftstrafe. Später war Diesner dem Umfeld der Kameradschaft Treptow zugehörig.[5]

Weiterlesen : http://de.wikipedia.org/wiki/Kay_Diesner
Kay Diesner – Wikipedia
de.wikipedia.org
Kay Diesner (* 1972 in Berlin-Friedrichshain) ist ein deutscher Neonazi. Er verbüßt seit 1997 eine lebenslange Freiheitsstrafe in der Justizvollzugsanstalt Lübeck wegen Mordes an einem Polizisten.
Ulla Riewer
14.04.2014 18:26
Ulla Riewer

Ein AFD-Vorläufer ?

http://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Alternative
Nationale Alternative – Wikipedia
de.wikipedia.org
Die Nationale Alternative (NA) ist eine neonazistische Gruppe und eine Partei, die in Ostberlin gegründet wurde. Am 5. März 1990 wurde sie, als einzige rechtsextreme Partei, in das Parteienregister der DDR aufgenommen.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:26
Hans Kirchhübel

google nach renaissance hotel in eu!
Ulla Riewer
14.04.2014 18:27
Ulla Riewer

ok

hmmm.

in Brüssel habe ich eineSchwester an EU, AnwaltDAsein Und InformatikEU-Ehemann
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:31
Hans Kirchhübel

du bist auf der falschen spur! es hat nichts mit rechts zu tun,sondern mit der ok!!
Ulla Riewer
14.04.2014 18:32
Ulla Riewer

Ich weiss, alles ist links, auch das angebliche rechts.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:32
Hans Kirchhübel

geheimdienste inbegriffen!
Ulla Riewer
14.04.2014 18:32
Ulla Riewer

Keine Ahnung, was Du mit Brüssel meinst.

Sicher. Alles ist unterwandert. Das erklärt mein persönliches Drama !
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:33
Hans Kirchhübel

schau dir die r.-hotels an! sachsen und istambul zb.!
Ulla Riewer
14.04.2014 18:33
Ulla Riewer

OK
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:35
Hans Kirchhübel

mich haben sie schon einmal fürjahre verschwinden lassen!ich soll den mund halten!wenn du einige mordanschläge hinter dir hast,dann wären wir gleich!
Ulla Riewer
14.04.2014 18:35
Ulla Riewer

Ich hatte die Hotels schon mal im Visier wegen Gerd Kuhrau und seinen Aktivitäten > 4 Jahreszeiten Sta & Co. Außerdem hatte Inka Jochum am Rande es betont. Kontakte. Sie war lange im Holiday Inn um die Ecke in München Leopoldstraße. Da sind die Guckerles & Co. am Werk. Eine weitere Gruppe, die ich beobachte und thematisiserte.
Ulla Riewer
14.04.2014 18:36
Ulla Riewer

WArum haben sie Dich verschwinden lassen ?

Mordanschläge hatte ich. Natürlich alles rein zufällig. Es geht schließlich um Zersetzung. Das Opfer soll den Eindruck des Paranoiden, Irren verströmen.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:38
Hans Kirchhübel

manipulierte gerichtsverfahren,wo sogar mein schwager richter war!verheiratet mit einer nutte!
Ulla Riewer
14.04.2014 18:38
Ulla Riewer

Scientology ist da auch gut > Mord geht zu weit.

https://www.facebook.com/ulla.riewer/media_set?set=a.10202218435532560.1073741839.1539982859&type=3

Alles. Seit meiner Jugend.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:41
Hans Kirchhübel

was würdest du machen wenn freunde und bekannte in verbindung mit hn ermordet werden? allerdings in sachsen!
Ulla Riewer
14.04.2014 18:42
Ulla Riewer

HN ?
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:42
Hans Kirchhübel

heilbronn (autokennzeichen)
Ulla Riewer
14.04.2014 18:44
Ulla Riewer

Ach so. Schnellst möglich an die Öffentlichkeit gehen. Das habe ich nach meinem ersten offensichtlichen Mordanschlag 1/2013 gemacht. Nicht lange ein Buch schreiben, oder Unterlagen an jemanden geben. Elsässer hätte das gerne gehabt. Da verschwindet so was nur. Auch Anwälte sind nicht sicher. Hier, im Netz ist alles am besten aufgehoben. Abgesehen von Hackern, Geheimdienst & Co. JE mehr Öffentlichkeit, Funk, Fernsehen, um so besser.
Ulla Riewer
14.04.2014 18:45


Ulla Riewer Wenn sie Dich töten wollen, werden sie Dich töten. Allerdings ist dann offensichtlich, warum.

Auch, wenn es angeblich ZUFÄLLIG ist.

Meine Angaben wurden seitdem KONKRET. Mit NamensNEnnung, etc.

Ich wurde sehr im Schreiben meines Buches behindert. Ein Indiz von vielen. Sie wollten ein anderes Buch. Nicht das Buch, welches ich heute schreiben kann !
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:50
Der Gesprächsverlauf bis zum WappenThema.
Das hängt ja schon in meiner FotoGalerie...

Hans Kirchhübel

es war ja nicht nur in deutschland,sondern in paris,amsterdam ud hessen!in amsterdam habe ich das konsulat holen müssen.es gab ganz schweren ärger mit deutschland,weil meine akten verschwunden sind(angeblich).das auswärtigeamt behauptete sogar das hätte nichts mit der ok. zu tun.als antwort sagen die NL sie können jemanden anders belügen.wegen mir war die creme del la creme versammelt.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:51
Hans Kirchhübel

des ok.s!

hängt mit dem fall dutroux zusammen!!!
Ulla Riewer
14.04.2014 18:52
Ulla Riewer

ok.s ? ok Ich bin gerade hier...

http://www.medienanalyse-international.de/doenermorde.html
Dönermorde
www.medienanalyse-international.de
Der Titel dieser Datensammlung "Dönermorde" ist vorläufig. Nur nach dem vorliegenden Bild geurteilt wäre die Bezeichnung NSU oder BAF für Braune Armee Fraktion eindeutig falsch, es sind medial gestreute Bezeichnungen, die schon die Denkrichtung angeben sollen. Nicht, dass zu bezweifeln wäre, dass d...
Ulla Riewer
14.04.2014 18:52
Ulla Riewer

Dutroux ? JA, habe ich auch immer wieder im Hintergrund auf dem Tablett
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:55
Hans Kirchhübel

geht unmittelbar zu r.-hotels,kannst es nachprüfen! mord an jose steppe!
Ulla Riewer
14.04.2014 18:55
Ulla Riewer

Den Umstand kannte ich VOR der Aufdeckung !
Ulla Riewer
14.04.2014 18:55
Ulla Riewer

"Die Polizei sei auch dem Hinweis auf eine dritte Person nachgegangen, die sich vom Tatort entfernt haben könnte, sagte Menzel. Ein Autofahrer hatte nach dem Banküberfall Hinweise auf eine Person in der Nähe von Eisenach gegeben. Aber auch der Einsatz eines Polizeihubschraubers habe keine Klärung gebracht, hieß es im Ausschuss." Da haben wir ihn wieder: den Polizeihubschrauber. Wahrscheinlich sind dessen Aufnahmen wieder einmal "verwackelt" wie bei Tims angeblichen taten in Wendlingen.

Jedenfalls fordert da offenbar niemnd die Videos an. Eine Pumpgun repetiert noch mal so beim Hinfallen, und die beiden Uwes haben vor ihrem Tod die Luft angehalten. Nach Schmauchspuren auf den Händen von mundlos oder Fingerabdrücken auf der Pumpgun fragt da schon niemand mehr im Affentheater.
Ulla Riewer
14.04.2014 18:56
Ulla Riewer

Die Fahrräder waren ein Punkt in meinem Hinweis 11/2007 > Nagelbombenattentat & Co.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:57
Hans Kirchhübel

im hausbrand kommen unbeschädigte cd heraus.bei mir wird auch bei einen brand eine waffe so unkenntlich,das sie nicht mehr erkannt werden kann.
Ulla Riewer
14.04.2014 18:59
Ulla Riewer

Es ist alles ein Witz. Die wurden schlicht ermordet. Ihn wurden angebliche Beweismittel unterschoben. SIE haben nicht, ausser die Waffe. An den Tatorten gab es angeblich NICHTS.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 18:59
Hans Kirchhübel

die waffe eines ermordeten,welche er angeblich noch gehabt hätte.aber seit monaten war sie nicht mehr in seinem besitz!
Ulla Riewer
14.04.2014 18:59
Ulla Riewer

Es gibt aber mich und das passende HornProfiling und das folgende Drama um mei Leben.

Das kann kein Zufall sein.

Welches Ermordeteten ?
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:01
Hans Kirchhübel

die eigendlichen täter laufen noch frei herum! ehemalige stasi-mitarbeiter!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:01
Ulla Riewer

Ich sehe die Hintergründe zur Waffe wohl anders ? Schweiz, Stasi & so...

Sicherlich. Da gibt es aber noch Graue Wölfe an türkischer Mafia & Co. Die Verwicklung geht in ALLE Kreise. Der Kalif von Köln an Schily & Konsorten. Selbst Möllemann darf man wohl einen Platz einräumen.

DrogenBandenKriege und KurdenProblematik.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:05
Hans Kirchhübel

hängt alles zusammen!kein wunder das ich ebenfalls bei 10 toten bin!!!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:07
Ulla Riewer

Der Kurdische Sender roj. Ismail Körz erzählte mir davon. Der Ararat und seine Kampfhandlungen. die gefangengenommene deutsche WandererGRuppe an bayrischer Polizistin

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/roj-tv-und-pkk-der-kurdensender-der-schaeubles-zorn-erregte-a-565129.html
Roj TV und PKK: Der Kurdensender, der Schäubles Zorn erregte - SPIEGEL ONLINE
www.spiegel.de
Das Verbot von Roj TV in Deutschland hat die PKK angeblich zur Entführung der bayerischen Bergsteiger provoziert. Innenminister Schäuble hatte die Maßnahme gegen den Sender mit dessen Unterstützung für die Kurden-Guerilla begründet - der Chefredakteur bestreitet diese Vorwürfe.
Ulla Riewer
14.04.2014 19:07
Ulla Riewer

Ismail war am Ararat.
Entführung in der Türkei – Bundesregierung geht von Racheakt aus
www.sueddeutsche.de
Drei Alpinisten aus dem Süden Bayerns sind auf dem Berg Ararat im Osten der Türkei verschleppt worden. Die Bundesregierung vermutet, dass sich PKK-Terroristen mit der Entführung an der deutschen Politik rächen wollen.
Ulla Riewer
14.04.2014 19:09
Ulla Riewer

Man muss seinem OPFER nur den richtigen Köder vorwerfen. Nicht bei allen zieht Geld.

WER bist Du jetzt noch mal... Hoffentlich nicht auch Stasi...
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:17
Hans Kirchhübel

selbstbestimmungsrecht der völker in europa.wenn sie sich dann wehren sind es terroristen! ich bin nicht ehemalige stasi,es hängt aber damit zusammen!ich war so antisoz. das ich sogar mein russischbuch in der schule zurückgegeben habe und das bei 6 schüler wo die eltern bei der stasi waren!kurze zeit später schwererziehbaren heim! allerdings war ich auch mit einer exfrau von m.wolf zusammen! bis uns die stasi mittels mord drohung getrennt haben.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:20
Hans Kirchhübel

ausserdem sollte waffenzwischenhändler zwischen ddr und lybien werden!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:21
Ulla Riewer

M. Wolf ? Es kommt darauf an, wie man sich wehrt. Und WER sich wehrt. Die Kurden haben in Deutschland ein riesiges DrogenNetz aufgebaut. Ich habe es schon öfters thematisiert. Wie willst Du das bekämpfen ohn Vorratsdatenspeicherung & Co. Mit Verbrechern, die frei rumlaufen ? Warum sind in Deutschland die größten Puffs ?!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:21
Ulla Riewer

Jetzt haben wir auch noch das ErpressungsMittel des konstruierten Miniholocaust. Islamophobie gibt es nicht !
Ulla Riewer
14.04.2014 19:22
Ulla Riewer

"Islamophobie? Ein Gag!" So sehe ich das auch... !!!

*Und nun zur Islamophobie, dem größten Schwachsinn unserer Zeit! Es gibt sie nicht. Es gibt vielleicht Christophobie, denn Christen werden weltweit verfolgt. Aber Islamophobie? Ein PR-Gag der Islamisten im Westen, um den Gesellschaften Schuldgefühle einzuimpfen. Islam wird psychologisch auf die gleiche Stufe gestellt wie Ethnie oder sexuelle Orientierung.

Paradox: Eine Religion wie der Islam, bigott gegen Frauen, Ungläubige, Homosexuelle, stilisiert sich selbst zum Opfer!*

Gerade erhielt sie den Axel-Springer-Ehrenpreis für ihren Mut: Ein Gespräch mit der Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali von Andrea Seibel

Weiterlesen : http://belleeer.twoday.net/stories/islamophobie-ein-gag/
Freiheit in Weisheit: "Islamophobie? Ein Gag!"
belleeer.twoday.net
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:26
Hans Kirchhübel

die türken-kuren haben einen staat im staat geschaffen! auch im wirtschaftlichen!

kurden!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:27
Ulla Riewer

Einen kriminellen Staat... ? Der tiefe Staat mal anders interpretiert.

Ich empfinde die Versuche Öcalan als Helden via Buch & Co, zu etablieren als Hohn. Ich hatte hier mal dazu geschrieben.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:28
Hans Kirchhübel

sie haben fast narrenfreiheit!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:30
Ulla Riewer

Öcalan wohnte um die Ecke von Ismail ? Wir fuhren mal durch den Ort. Er sagte was. ODer Verwandte ? Ist er selber Kurde ? Gerd meinte mal was ? Osmaniye ist sehr vermischt. Oft müssen Freunde gegeneinander kämpfen und töten.

So gut kenne ich mich mit den Kurden nicht aus > NArrenfreiheit.

Mafia hat eine erzwungene NARRENfreiheit.

Ismail erwähnte die Kurden im Zusammenhang mit den DönerBlimenBuden & Drogen !

DrogenGeld für den KurdenKreig.

Deswegen kündigte er mir auch das Attentat auf Tatlises an. Wir waren in Istanbul bei einem der FastFoodRestaurants. Da erzählte er mir die Verwicklung. > Denke an die KOPFSCHÜSSE !

2.2008 waren wir anlässlich meines Geburtstages dort.

Wir brachten auch eine Schwester und ihre Kinder zurück.

Sie war bei mir auf Besuch.

Ihr Mann ist in Mersin Kommissar, deswegen dürfen sie frei reisen. Sie besuchten auch Verwandte in Frankreich. Die AutoBRändeUnruhen. Es gibt da auch Verwicklungen zu den DönerMorden.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:34
Hans Kirchhübel

oder schutzgelder,wenn ich alles was ich wüßte auspacken würde,wäre ich schon längst tot!angefangen von schutzgeld wirtschaftsverbrechen usw.,aber in deutschland bekommst du keinen schutz.man kann nicht immer von der schippe "huppen"!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:35
Ulla Riewer

Warum ?
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:35
Hans Kirchhübel

weil ich mehr weis!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:35
Ulla Riewer

Ich erzähle das auch. Wenn Du handfeste Beweise hast. Es gibt ein ZeugenSchutzProgramm. Leider zieht das manchmal für die Falschen > DönerMordSerie.

Aber nicht immer !

Nicht alle sind KORRUPT !

Deswegen ISOLIEREN sie dich auch.

Damit Du keine Kontakte mehr hast, niemanden findest, dem Du vertrauen kannst.

Der Dich ernst nimmt.

Was haben wir für FALSCHE Zeugen in der DönerMordSeire !
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:37
Hans Kirchhübel

aber nicht bei unserer sta! sie wären froh wenn sie mich los hätten!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:37
Ulla Riewer

Alles was ich sage ist ECHT und oft belegbar !

Nicht ohne meine Kamera ist mein heutiges Motto. TonAufnahmen wären auch noch was. Meine Familie, mein Hintergrund, alles stimmt. Ich bin kein Fake.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:38
Hans Kirchhübel

es gibt genug beweise!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:38
Ulla Riewer

Sicherlich. Ich bin leider kein Polizist. Ich erinnere daran, dass ich Annette Brückner von Polygenesys ZUHAUSE besuchte !!!

SIE sagte mir, ich solle meinen Hinweis zurückziehen. ICh sagte, never. Warum ? Ich stehe dazu.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:40
Hans Kirchhübel

was mir von seitens der ok alles schon angeboten worden ist! vom zuhälter bis in die kurdenorganisation hinein

und in die
Ulla Riewer
14.04.2014 19:41
Ulla Riewer

OK ?
Ulla Riewer
14.04.2014 19:43
Ulla Riewer

Dutroux hat drei Brüder und eine Schwester. Er ist das älteste Kind seiner Eltern, die beide von Beruf Lehrer waren. Dutroux wuchs im damaligen Belgisch-Kongo auf, bis die Familie 1960, nach der Unabhängigkeit der ehemaligen Kolonie, nach Belgien zog. Dutroux' Vater Victor war ein orthodoxer Leninist. Er schlug seine Frau und seine Kinder oft wegen Kleinigkeiten. Marc Dutroux fiel als Neunjähriger in der Schule als Schläger auf, später verkaufte er dort als Schüler gestohlene Mofas und pornographische Bilder.

1971 verbrachte Vater Dutroux wegen Depressionen mehrere Monate unfreiwillig in einer Klinik, woraufhin er sich im selben Jahr von seiner Frau scheiden ließ, der er die Schuld für seinen Klinikaufenthalt zuschob. Mit dem Auszug des Vaters übernahm Marc Dutroux immer mehr die Rolle als herrschsüchtiger, gefühlskalter Familientyrann, schlug auch seine eigene Mutter und seine Geschwister, bis er einige Monate nach der Scheidung seiner Eltern im Alter von 16 Jahren sein Zuhause verließ, um sich zunächst als Stricher durchzuschlagen.

WEiterlesen : http://de.verschwoerungstheorien.wikia.com/wiki/Marc_Dutroux
Marc Dutroux
de.verschwoerungstheorien.wikia.com
Marc Dutroux ist ein belgischer Mörder und Kinderschänder. Er hat mehrere Kinder und Jugendliche…
Ulla Riewer
14.04.2014 19:43
Ulla Riewer

?

So war es bei mir auch !

1983 wurde Dutroux für die Entführung und Vergewaltigung einer 48-jährigen Frau angeklagt, die er mit einer Rasierklinge bedroht habe, jedoch wurde das Verfahren trotz der Aussage der Frau aus Mangel an Beweisen eingestellt.[1]
Ulla Riewer
14.04.2014 19:45
Ulla Riewer

So was kommt mir auch bekannt vor. > MordVersuch AN MIR ?

Nach Dutroux' Entlassung bescheinigte ihm der Psychiater Emile Dumont eine seelische Schädigung mit resultierender Erwerbsunfähigkeit auf Lebenszeit aufgrund der Haft, durch die er eine staatliche Rente bekam, und verschrieb ihm Schlafmittel und Sedativa, die er später zur Betäubung und Ermordung seiner Opfer einsetzte.
Ulla Riewer
14.04.2014 19:46
Ulla Riewer

Klassisch für Linke !

Als Reaktion auf diesen Vorfall traten Innenminister Johan Vande Lanotte, Justizminister Stefaan De Clerck sowie Polizeichef Willy Deridder von ihren Ämtern zurück. Einem Beamten sagte Dutroux kurz nach der Festnahme: Ich bin glücklich, wenn ich das Chaos sehe, in das ich Belgien gestürzt habe.[6]
Ulla Riewer
14.04.2014 19:47
Ulla Riewer

27 Totesfälle vor dem ProzeßBearbeiten

Das ZDF strahle 2001 eine Fernsehdokumentation unter dem Titel "Die Spur der Kinderschänder - Dutroux und die toten Zeugen"[15] aus, derzufolge es mindestens 27 mysteriöse Todesfälle im Vorfeld des Dutroux-Prozesses gegeben habe.

Unter den Toten sollen sein[16][17]:

4. Juli 1995: Alexandre Gosselin, Nachbar von Bernard Weinstein, stirbt 25. August 1995: Guy Goebels, Gandarm der das Verschwinden von Julie und Melissa untersuchte, beging in seiner Wohnung Selbstmord mit seiner Dienstwaffe November 1995: Bernard Weinstein, Komplize Dutroux, wird von Dutroux vergiftet 5. November 1995: Bruno Tagliaferro, vergifteter Schrotthändler der gegen Dutroux aussagen wollte. 2. April 1995: Jean-Pol Taminiau verschwindet, er hatte eine Garage in der Nähe eines von Dutroux gemieteten Hangar gemietet. Ein Jahr nach dem Verschwinden wird ein Fuß von Taminiau gefunden. 26 Juli 1995: Francois Reyskens, wurde kurz vor einer Anhörung von einem Zug überfahren 21. Februar 1996: Simon Poncelet, Polizist, welcher im Autoschiebermilieu um Dutroux ermittelte, wurde wärend des Nachtdienstes in seinem Büro erschossen. 22. August 1996: Michel Binon, Selbstmord 5. Dezember 1996: Michel Poiro, Nachtclubbesitzer der mit Nihoul bekannt war, wird erschossen, bevor er sich mit den Eltern von Julie und Melissa treffen wollte. 5. März 1997: Joseph Toussaint, Beichtvater von Michelle Martin, stirbt an einer Herzattacke 7. März 1997: Christian Coenraets, Häftling, der über seine Beziehung zu Weinstein aussagen sollte, aber einen Tag vor der Aussage floh, wird einen Monat später tot aufgefunden. 25. April 1997: José Steppe, stirbt zwei Tage bevor er gegenüber einem Journalisten und der Gendarmerie aussagen wollte. 2. Juli 1997: Virginie Pinon, stirbt an Mukoviszidose. 16. November 1997: Gérard Vannesse, Verfolger von Dutroux, stirbt an einer Trombose. 5. April 1998: Brigitte Jenart, war befreundet mit Michel Nihoul, begeht Selbstmord. 7. April 1998: Anna Konjevoda wird tot in der Maas gefunden, die Leiche weist Spuren von Schlägen und Würgen auf. 15. November 1998: Gina Pardaens, Sozialarbeiterin, die Opfer eines Kinderpornoringes betreut, stirbt bei einem Verkehrsunfall, nachdem sie Morddrohungen bekommen hat. 18. Dezember 1998: Fabienne Jaupart, Ehefrau von Bruno Tagliaferro, verbrennt in ihrem Bett. 13. Juli 1999: Staatsanwalt Hubert Massa begeht Selbstmord. 15. August 1999: Grégory Antipine, Polizeibeamter, begeht Selbstmord durch Erhängen. 4. November 1999: Sandra Claeys, Ex-Freundin von Michel Lelièvre begeht Selbstmord. 1. März 2001: Jean-Jacques Feront, Pädophilenjäger, der an einer Herzattacke stirbt. 28. März 2001: Nadège Renard, Ex-Freundin von Jean-Pol Taminiau, starb bei einem Autounfall 17, Mai 2001: Pierre-Paul "Pepe" De Rycke, Bekannter von Nihoul, begeht Selbstmord 15. November 2001: Philippe Deleuze
Ulla Riewer
14.04.2014 19:47
Ulla Riewer

Er machte den Fehler nicht SOFORT auszusagen ? > Steppe.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:47
Hans Kirchhübel

du mußt das gesamte dutroux material lesen.allerdings ist es nicht aus deutschland.as ich in belgien war redete ich mit jemand vom kinderschutz,nach ca.20% von dem was ich weis,sagte man mir woher ich so viel wüßte!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:48
Ulla Riewer

Interessant !

16. November 1997: Gérard Vannesse, Verfolger von Dutroux, stirbt an einer Trombose.

Von mir beobachtete GiftMorde laufen so ab.

Zufällig, natürlich...
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:49
Hans Kirchhübel

nach inoffizellen wissen wären es 27 verstorbene!!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:49
Ulla Riewer

Kampusch war auch ein beliebtes DanielMikeMichaelThema. Gerd Kuhrau ?

Wenn es reicht ?
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:50
Hans Kirchhübel

darum auch verbindung nach deutschland!

übrigens ist eine person welche ich meine auch aus österreich!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:52
Ulla Riewer

Ich denke, das ist ein weltweites Problem. HelterSkelter. MansonMorde > Pistorius > Reeva Steenekamp > meee5stern aka RiewerRiver. DanielMikeMichael betonte ihn VORHER ?! Ich wunderte mich damals. Gerd Kuhrau erwähnte gerne vieldeutig Kapstadt ? Nicht deswegen, weil dort eine Schwester von mir wohnt ?
Ulla Riewer
14.04.2014 19:53
Ulla Riewer

Twoday. https://www.facebook.com/SKA.oo1?fref=ts
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:53
Hans Kirchhübel

brauchst nur nach den hotels zu gehen!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:53
Ulla Riewer

Österreich ? Gerne. Da quälten mich Trolle sehr. Sie ist SEHR merkwürdig !

http://liebesenden.twoday.net/
LiebesEnden
liebesenden.twoday.net
Ulla Riewer
14.04.2014 19:53
Ulla Riewer

ER auch Jost REnner

https://www.facebook.com/ulla.riewer/media_set?set=a.10202818805381431.1073741871.1539982859&type=3

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10202818807581486&set=a.10202818805381431.1073741871.1539982859&type=3&theater

https://www.facebook.com/ulla.riewer/media_set?set=a.10201084305060007.1073741830.1539982859&type=3

Jost Renner ist LiebesEnden und hat mich enfreundet.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 19:55
Hans Kirchhübel

bei mir dauert es etwas,ich arbeite mit stick!
Ulla Riewer
14.04.2014 19:55
Ulla Riewer

Er hat auch eine tragende Rolle. Scientology !

https://www.facebook.com/aquariusmusic?fref=ts
Ulla Riewer
14.04.2014 19:56
Ulla Riewer

Er hat mit ihm zu tun !

http://www.psiram.com/ge/index.php/Buchhandlung_Wrage
Buchhandlung Wrage – Psiram
www.psiram.com
Die Buchhandlung Wrage in Hamburg[1] ist ein auf den Esoterik- und Psychomarkt spezialisiertes Unternehmen. Neben der Buchhandlung wird der Wrage Seminarservice betrieben sowie das Online-Portal und das Veranstaltungsmagazin Körper Geist Seele Hamburg KGS. Wrage wird als Familienunternehmen von Jürg...
Ulla Riewer
14.04.2014 19:57
Ulla Riewer

Inka Jochum & Co. Alles ist vernetzt. EsoTechnisch !

Damit Aussenstehende folgen können, werde ich das Buch schreiben müssen !!!

Es geht auf keine KUHhaut, was ich alles erlebt habe. Meine Familie erleiden musste. Meine Kinder.

Guckerle > Frank Schenker > Inka Jochum > Tenzin Wangyal Rinpoche > Angelika PottkämperLEHMAN > Inge Barthel Neuseeland an Dzogchen und BahaiSchwiegerSohnTochter > and so on...

Michael von Brück an Dresden & Chor !!!!!! !!!!
Hans Kirchhübel
14.04.2014 20:13
Hans Kirchhübel

irgendwie sid beiträge an dich verschwunden!
Ulla Riewer
14.04.2014 20:13
Ulla Riewer

? Versuche es noch mal.

Ich habe HackerFreunde... Gerade klappt allerdings alles aber reicht gut.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 20:15
Hans Kirchhübel

ich hatte geschrieben,das ich auch meine familie verlassen hatte (ddr zeit) es hat aber nicht viel gebracht!
Ulla Riewer
14.04.2014 20:21
Ulla Riewer

Du bist aber nicht er... Ihnhabe ich auch gerne für alles mögliche im Hinterkppf !

http://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Domaschk
Matthias Domaschk – Wikipedia
de.wikipedia.org
Matthias Domaschk (* 12. Juni1957 in Görlitz; † 12. April1981 in Gera) war ein Vertreter der Bürgerrechtsbewegung der DDR und Stasiopfer.
Ulla Riewer
14.04.2014 20:24
Ulla Riewer

Allerdings ist er bei mir StasiPutinDrahtzieher an Verschwurbelung und UmsturzPlanungen. NIX StasiOpfer.

Perfekter Maulwurf !

So wurde er auch seine Frau los...
Hans Kirchhübel
14.04.2014 20:27
Hans Kirchhübel

nach meinen wissen,gab es bereits 1968 schon pläne zur unterwanderung der brd,falls es mal ein deutschland gibt.die methoten erfuhr ich bei der armee.

bei dem mord an meinen freund oberkirchenrat adolf,spielt auch das alles eine rolle!
Ulla Riewer
14.04.2014 20:30
Ulla Riewer

Gerne. Du brauchst Dir nur Brandt, Wehner & Co. ansehen. Guillaume. Das Überlaufen der SPD zur CDU. Das Überlaufen der DDr-Leute zur CDU. Merkel. De Maziere. Steinmeier. Gysi.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 20:32
Hans Kirchhübel

über merkel und de maziere könnte ich mehr sagen.
Ulla Riewer
14.04.2014 20:33
Ulla Riewer

Das Einführen, die PR um Gorbatschov. Sogar bei der rotarischen Jungend !

Eine hübsche junge Russin machte für ihn PR. Angeblich jüdischer Vater, Großmutter.

WARUM erzählte sie das ?

Was hat das mit dem Thema zu tun ?

sollte sie so glaubwürdiger wirken ?
Hans Kirchhübel
14.04.2014 20:37
Hans Kirchhübel

bei solchen nachrichten bin ich verdammt vorsichtig,denn man kann schlecht zwischen wahrheit,halbwahrheit und lügen auseinander halten!es ist sogar für mich schwer,obwohl ich bei der armee ausgebildet worden bin!
Ulla Riewer
14.04.2014 20:38
Ulla Riewer

Anlässlich des Todes meines ersten Freundes im November gefunden ! Er spielte eine große Rolle !

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10202812140614816&set=a.10202812138574765.1073741869.1539982859&type=3&theater

Oh ja, da werden sich manche wundern. Ich nicht.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10202812147614991&set=a.10202812138574765.1073741869.1539982859&type=3&theater
Hans Kirchhübel
14.04.2014 20:41
Hans Kirchhübel

soll das mal ein teufel sein,welcher auf einen besen reitet?

oder stock!
Ulla Riewer
14.04.2014 20:44
Ulla Riewer

Nein. Putin. Er hat ihn auch gemalt > noch unkenntlich. Mein Vaaer weilte zu der Zeit oder vorher ? in dem Hotel vor seinem Tod. Er war sehr gesprächig... Die Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10202812149095028&set=a.10202812138574765.1073741869.1539982859&type=3&theater
Ulla Riewer
14.04.2014 20:44
Ulla Riewer

Schau Dir doch mal das ganze Album an.

https://www.facebook.com/ulla.riewer/media_set?set=a.10202812138574765.1073741869.1539982859&type=3
Hans Kirchhübel
14.04.2014 20:52
Hans Kirchhübel

es läd noch,aber in den bildern ist alles beisammen!
Ulla Riewer
14.04.2014 20:54
Ulla Riewer

Schön...
Hans Kirchhübel
14.04.2014 20:58
Hans Kirchhübel

was ist das für ein wappen?
Ulla Riewer
14.04.2014 20:58
Ulla Riewer

Das von dem Hoteleigentümer ? oder welches meinst Du ?
Hilger.
Hans Kirchhübel
14.04.2014 20:59
Hans Kirchhübel

unten 2 reihe,ganz links.
Ulla Riewer
14.04.2014 20:59
Ulla Riewer

Weltenbummler & Co. Russische Frau ? mit Hotel im NachbarOrt ? an ThaiFreundin in der Küche ?
Der Kommentar konnte nicht gepostet werden. Erneut versuchen

P1012968

Sonntag, 23. Juni 2013

"Ist das nicht das Appetitlichste, was man je gesehen hat?"

meinte Colin, Jo Lynn mit den Augen folgend.

"Warum lassen Sie meine Schwester nicht einfach in Frieden."
"Sagen Sie 'bitte' ", versetzte er lässig.
"Was?" Vielleicht hatte ich ihn nicht richtig verstanden.
Er wandte sich mir zu. "Sie haben mich genau gehört. Sagen Sie 'bitte'."
Ein höhnisches Lächeln spielte um seine Lippen.
"Oder besser noch, 'bitte', 'bitte'."
Ich sagte nichts.
"Wenn Sie wollen, daß ich Ihre Schwester in Frieden lasse, müssen Sie was dafür tun.
Also, sagen Sie 'bitte, bitte'. Na los, sagen Sie's schon."
"Sie können mich mal."


Er lachte und fuhr sich mit der Zunge über die Oberlippe.
"Vielleicht irgendwann mal."

Mir wurde eiskalt, und meine früheren Alpträume fielen mir wieder ein.
Mein Herz hämmerte wie wild, sein rasender Schlag pulsierte so laut in
meinen Ohren, daß ich kaum den Klang meiner eigenen Stimme hören konnte.

"Das alles ist für Sie doch nur ein krankes Spiel, stimmt's?"
"Ich mache keine Spielchen. Ich gehe immer auf's Ganze."


"Haben Sie Amy Lokash getötet?" fragte ich, bemüht, die Kontrolle wiederzugewinnen.
Colin Friendly beugte sich zu mir herüber und stützte seine Ellbogen auf den Tisch.
"Ein niedliches kleines Ding, mit Grübchen und einer roten Plastikspange im Haar?"

Ich umklammerte die Tischkante, spürte sie kalt an meinen Händen. "O Gott."
Ich dachte an Donna Lokash, fragte mich, ob ich den Mut finden würde,

"Wie konnten Sie sich an ihr vergreifen!"

"Na, Sie wissen doch, was man sagt", gab Colin Friendly lässig zurück.
"Wenn sie alt genug sind, um zu bluten, sind sie auch alt genug, um geschlachtet zu werden.
Er machte eine Pause von mehreren Sekunden, um diese Obzönität wirken zu lassen.

and so on.


Joy Fielding
Am seidenen Faden
Goldmann


P1017128

Wie locke ich einen SerienMörder aus der Reserve... :) ??? !

"Sie sagten also, das sie ihres Wissens nach mit keiner der ermordeten Frauen zu irgendeiner Zeit Kontakt gehabt haben?" "Das ist richtig, Sir." "Und alle Zeugen, die Sie eindeutig identifiziert haben, irren sich", sagte Howard Eves. Es klang mehr wie eine Feststellung, weniger wie eine Frage. "Ja, Sir."

"Das ist schon reichlich seltsam, finden Sie nicht? Daß so viele Menschen Sie fälschlich identifiziert haben."
"V-viele Leute sehen so aus wie ich", sagte Colin Friendly.
"Finden Sie?"
"An mir ist nichts Besonderes."
"Das ist leider nur allzu wahr", sagte der Staatsanwalt.
Jake Armstrong erhob sofort Einspruch, und Howard Eaves nahm seine Bemerkung zurück.
"Was für eine Erklärung haben Sie dafür, daß das Sperma, das in den Körpern mehrerer Opfer gefunden wurde, mit siebzigprozentiger Wahrscheinlichkeit von Ihnen stammt?

Colin Friendly schüttelte den Kopf und verzog den Mund auf eine weise, die grausam und geringschätzig zugleich wirkte. "Mit siebzig Prozent besteht man kaum eine Prüfung."

Bezweifeln Sie den Befund des Gerichtsmediziners?"
"Wenn er behauptet, es sei mein Sperma, dann liegt er falsch."

"Und wie ist es mit den Bißwunden, die bei mehreren der Opfer festgestellt wurden? Wie erklären Sie es, daß diese Male fast deckungsgleich sind mit dem Abdruck ihres Gebisses?"

"Fast zählt nicht", versetzte Colin Friendly ohne die Spur eines Stotterns. Der Ausdruck der Geringschätzung um seinen Mund wurde zu einem höhnischen Lächeln. Frech zwinkerte er meiner Schwester zu, dann lehnte er sich in seinen Sessel zurück, als hätte er die Oberhand gewonnen.

"Wie erklären Sie die weitgehende Übereinstimmung der Speichelproben?"
"Es ist nicht meine Aufgabe, irgendwas zu erklären, Mr, Eaves."
"Aber wenn Sie eine Vermutung anstellen sollten..."

"Dann würde ich sagen, daß da offensichtlich jemand einen Fehler gemacht hat."
"Ich sage, diese Person sind Sie, Mr. Friendly."
"Ich sage, diese Person sind Sie, Mr. Eaves", gab Friendly prompt zurück.

Ein Raunen der Erregung ging durch den Gerichtssaal.

"Sie glauben, klüger zu sein als ich, nicht wahr, Mr. Friendly?"
"Über diese Frage habe ich noch gar nicht nachgedacht, Mr. Eaves."
"Sie halten sich für klüger als die meisten, ist das nicht richtig?"
"Die meisten sind auch nicht sehr klug", antwortete Friendly,
der offensichtlich begann, sich zu amüsieren.

"Und es macht Spaß, Sie reinzulegen, nicht wahr?"
"Das müssen gerade Sie mir sagen, der hier jemanden reinlegen möchte."
"Es ist ein großartiges Gefühl, die Macht über Leben und Tod eines anderen zu haben,
nicht wahr, Mr. Friendly?"
"Sie sind her derjenige, der solche Macht hat, Sir, nicht ich."
"Nein. Diese Macht liegt bei den Geschworenen."
"Dann kann ich nur hoffen, daß Ihnen mehr an der Wahrheit liegt als Ihnen, Sir.",
versetzte Friendly kühl.
"Und was ist die Wahrheit?"
"Daß ich nicht schuldig bin, Sir."


Jo Lynn neigte sich zu mir. " Er ist sehr höflich, findest Du nicht auch?"
"Ja, sehr höflich", stimmte ich zu, viel zu benommen, um etwas anderes zu sagen.

Joy Fielding
Am seidenen Faden
Goldmann


P1012997

"Ohne Frage ist unsere Kindheit entscheidend für unsere gesamte Entwicklung.

Die Keime für den Menschen, zu dem jemand heranwächst, werden in der Kindheit gelegt. Fast alle Serienmörder hatten eine entsetzliche Kindheit. Sie sind vernachlässigt, geschlagen, missbraucht, verlassen worden, sie haben das Schlimmste hinter sich, was man sich vorstellen kann."

"Gibt es irgendwelche Merkmale, die allen Soziopathen gemeinsam sind?" fragte der Staatsanwalt. "Die Forschung hat gezeigt, daß praktisch alle Kinder, die später Serienmörder wurden, drei Auffälligkeiten haben: Grausamkeit gegenüber kleinen Tieren, Bettnässen über das normale Alter hinaus und einen Hang zu Brandstiftung."


Joy Fielding
Am seidenen Faden
Goldmann


P1012963

"Soziopathen sind ausgesprochen manipulative Menschen.

Ihre Gefühle sind sehr oberflächlich, und sie kreisen eigentlich nur um sich selbst. Aber sie können Emotionen nachahmen, die sie bei anderen beobachten, und die angemessene Reaktion zeigen, wobei sie unter angemessener Reaktion diejenige verstehen, die unter den jeweils gegebenen Umständen als normal betrachtet würde.

Sie nützen aus, dass die meisten Menschen an eine grundlegende Anständigkeit glauben. Und die Menschen schreiben ihnen Gefühle zu, die schlicht und einfach nicht vorhanden sind."

Er machte eine Pause und sah Colin Friendly direkt an. "Soziopathen sind häufig sehr redegewandt, sehr charmant und schlagfertig. Sie verstehen es, einen zum Lachen zu bringen, und dann stoßen sie einem das Messer mitten ins Herz."

Joy Fielding
Am seidenen Faden
Goldmann


Mein erster NagelKopf an M. Never seen before.

P1012981

"Aber er sieht gar nicht anormal aus",

bemerkte Mr Eaves, als hätte er meine Gedanken gelesen. "im Gegenteil, Mr. Friendly wirkt so freundlich, wie sein Name das auszudrücken scheint - gutaussehend, höflich, intelligent."

"Soziopathen sind häufig durchaus intelligent", erklärte der Zeuge. "Und warum sollten sie nicht gutaussehend sein? Was die Höflichkeit angeht, so spiegelt er ihnen nur das vor, was sie seiner Meinung nach zu sehen wünschen."

Joy Fielding
Am seidenen Faden
Goldmann


P1012976

"Definieren Sie den Begriff Soziopath."

"Ein Soziopath ist ein Mensch, der der Gesellschaft feindlich gegenüber steht", begann er.

"Normale menschliche Emotionen sind ihm fremd, außer Wut. Diese Wut, in Verbindung mit beinahe totaler Ichbezogenheit und einem völligen Mangel an Empathie, macht es ihm möglich, die schlimmsten Verbrechen zu verüben, ohne Schuld oder Reue zu empfinden."

"Und was ist ein Sadist?" Wieder eine Pause der Sammlung. "Ein Sadist verschafft sich sexuelle Befriedigung, indem er anderen Schmerz zufügt." "Gehen diese beiden Veranlagungen Hand in Hand?" Ein Soziopath muß nicht unbedingt ein Sadist sein, aber ein Sadist ist fast immer ein Soziopath", antwortete der Zeuge.

Joy Fielding
Am seidenen Faden
Goldmann


P10130781

Freitag, 17. Mai 2013

Hass.Tod. Das Böse.

Jonathan verriegelte die Tür und drehte sich zu Richard um. Sein Herz schlug gleichmäßig, und sein Atem ging ruhig. Endlich hatte er keine Angst mehr. Er war völlig ruhig.
"Wann wirst du dir eigentlich die Wahrheit eingestehen?", fragte er.
Richard starrte ihn an. "Was meinst du damit?"
"Du bist voller Hass. Dein ganzes Leben dreht sich nur um deinen Hass. Du trägst ihn wie einen Panzer, weil du hoffst, dass er dich auf diese Weise beschützt."
Richard sah Jonathan an, als hätte er ihm ins Gesicht geschlagen. "Was sagst du da?!"

"Aber das sind alles nur Lügen. In Wirklichkeit hasst du deinen Vater gar nicht, und auch sonst niemanden. Das redest du dir bloß ein, weil es für dich leichter ist."
Richard begann zu zittern. "Halt jetzt lieber den Mund!"
"Du redest dir ein, dass du alle hasst, aber in Wirklichkeit ist der einzige Mensch, den du wirklich hasst, deine Mutter, weil du sie geliebt und gebraucht hast und sie dich allein gelassen hat. Und nun versuchst du, alle anderen Menschen zu hassen, weil du dann nie wieder das Gefühl haben musst, jemanden zu brauchen!"


"Ich habe gesagt, du sollst aufhören!"
"Warum?! Es ist die Wahrheit!! Kein Wunder, dass du deine Mutter hasst! Glaubst du, sie hat dich geliebt? Du warst ihr völlig egal! Sie hat dich nicht mal genug geliebt, um für dich am Leben zu bleiben!!"

"HALT DEN MUND! HALT DEN MUND!!"

"Aber dein Hass hat dir auch nicht geholfen, oder?! Inzwischen brauchst du mich genauso, wie du sie gebraucht hast! Und du kannst es nicht ertragen, dass ich dich nicht so brauche! Jedenfalls nicht mehr! Am Anfang vielleicht, aber das lag daran, dass ich zu schwach und zu dumm war, um zu erkennen, wie du wirklich bist! Aber inzwischen hasse ich dich! Ich kann deine Gegenwart nicht mehr ertragen! Ich würde alles tun, um von dir wegzukommen! Alles, sogar mich umbringen!"

Richard rastete aus. Er stürzte sich auf Jonathan, warf ihn zu Boden und setzte sich so auf ihn, dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Dann legte er die Hände um Jonathans Hals und begann zuzudrücken. Er drückte immer fester, bis die Knöchel seiner Hand vor Anstrengung weiß hervortraten.

Jonathan versuchte ihn abzuwerfen, war aber nicht stark genug. Als der Druck in seinem Kopf unerträglich wurde, starrte er in Richards Augen und sah dort wieder das Bild der wahnsinnigen Frau, die versuchte, ihr Kind zu ertränken.

Das Bild verschwamm vor seinen Augen. Bevor er das Bewusstsein verlor, bewegten sich seine Lippen lautlos. Der Hauch eines Lächelns breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er lächelte wie ein Kind, das sich gerade etwas zum Geburtstag gewünscht hatte.

Richard nahm seine Hände von Jonathans Hals.
Er starrte auf die Leiche hinunter, ohne sie wirklich zu sehen. Im Geist war er wieder neun Jahre alt und saß neben seiner toten Mutter. Er stieß einen Klagelaut aus und begann mit den Fäusten auf Jonathans Brust einzutrommeln. Tränen strömten ihm übers Gesicht. Er schluchzte so heftig, dass sein Körper bebte. "Warum hast du mich verlassen?! Ich hätte alles für dich getan! Wie
konntest du mir das antun, als ich dich gerade so brauchte!" Dann wurde sein Rücken plötzlich steif. Die Haare in seinem Nacken richteten sich auf. Langsam drehte er sich um...

Nicholas hatte gerade da Erdgeschoss erreicht, als er den Schrei hörte. Das Entsetzen, das aus diesem Schrei klang, ließ das Blut in seinen Adern gefrieren. Er wusste nicht, ob es Richard oder Jonathan war. Er sagte sich, dass er wieder hinaufgehen musste, hatte aber zu große Angst davor.

...
Der Junge hatte recht gehabt. Sie waren beide tot. Einer lag auf dem Rücken. Seine Augen waren hervorgetreten, und die Zunge hing ihm aus dem Mund. Die Würgemale an seinem Hals sahen aus, als hätte er einen Hautausschlag.

Der andere Junge war in die hinterste Ecke des Raumes gedrückt. Seine Augen standen offen, und sein Blick war auf die Zimmerdecke gerichtet. Auf seinem Gesicht lag ein Ausdruck äußersten Entsetzens.


Ein Geruch hing in der Luft, ein Geruch, den Blake nicht einordnen konnte, der sich ihm aber für alle Zeiten einprägte. Ein Geruch nach etwas Dunklem und sehr Kaltem. Der Geruch des Bösen.

Patrick Redmond
Das Wunschspiel
Goldmann


Der Engel ist in der AsamKircheMünchen zu finden.

Wie sagte Gerd Kuhrau noch 2008, als ich in München meinen KleinenHeilpraktikerKurs machte und in der Pause die Kirche besuchte ? Ich sei seine erste Freundin, die gerne in Kirchen ginge.

P1012351

Donnerstag, 2. Mai 2013

Heilig. Karma.

Sie haben Fragen gestellt.
Ungehörige Fragen.
Fragen, auf die es keine Antwort gibt,
die Sie verstehen könnten.


Sie sind heilig, ich darf Sie nicht antasten.
Aber ein Mann ist bereits gestorben.
Sein Blut klebt an meinem Händen.

Verstehen Sie? Es wird in meinem nächsten
Leben und auch in allen weiteren an meinen
Händen bleiben.

Für mich sind Sie heilig,
aber andere könnten Ihnen Böses tun.

Mein Karma ist heute bereits mit Blut befleckt
worden. Aber sie sind heilig. Zwingen sie mich
nicht, Sie anzutasten.


aus
Der 9te Buddha
Daniel Easterman

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Liebe.

„Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe.“

Novalis

Ausgehend von dieser ersten Bedeutung wurde der Begriff in der Umgangssprache und in der Tradition schon immer auch im übertragenen Sinne verwendet und steht dann allgemein für die stärkste Form der Hinwendung zu anderen Lebewesen, Dingen, Tätigkeiten oder Ideen.

Diese allgemeine Interpretation versteht Liebe also zugleich als Metapher für den Ausdruck tiefer Wertschätzung.
...
Unter Liebesgefühlen allgemein versteht man ein komplexes, vielfältiges Spektrum unterschiedlicher Empfindungen und Haltungen gegenüber verschiedenen Arten von möglichen Liebesobjekten, in denen die sinnlich-erotische Komponente nur sekundär von Bedeutung ist. Sie führen zu einer Hinwendung und Zuwendung zum Anderen, dem Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit geschenkt werden.

Sympathie, Freundschaft, Sorge und emotionale Liebe sind Erscheinungen, in denen Liebesgefühle eine große Rolle spielen. Ebenso können die kontemplative Liebe (zum Beispiel zur Natur), die aktive sorgende Liebe um den Nächsten (Karitas), die religiöse bzw. mystische Liebe und das Mitleid hierzu gerechnet werden.
...
Selbstliebe wird in der Regel als immer vorhanden angesehen; von Einigen auch als die Voraussetzung zur Fähigkeit zum Lieben und zur Nächstenliebe angesehen, wobei nach Auffassung von Erich Fromm Selbstsucht Selbsthass bedeute. Selbstsucht äußere sich in der Liebe durch besitzgieriges Interesse. Fromm behauptet, dass zu starke Selbstlosigkeit keine Tugend sei, sondern ein Symptom, durch das unbeabsichtigter Schaden entstehen könne.

Pathologische Selbstliebe („Eigenliebe“) wird als Narzissmus bezeichnet.

Weiterlesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liebe

P10123091

Samstag, 27. April 2013

Liebe ist Liebe. Hoffnung.

Als er erwachte, stellte er fest, dass er nicht allein war.
Neben seinem Bett saß Elizabeth. Er starrte sie verwirrt an,
weil er Angst hatte, dass auch sie Teil seines Traums sein
könnte.

"Sie haben gesagt, dass ich mich zu dir setzen darf,
während du schläfst."

Er streckte ihr die Hand entgegen.
Sie nahm sie und drückte
sie gegen die Wange. Sie weinte.

"Nicht", sagte er leise.
"Als ich die Nachricht hörte, dachte ich, du wärst tot."
Er brachte ein Lächeln zu Stande.
"Ein bisschen ramponiert, aber noch am Leben."

"Als ich glaubte, du wärst tot, wollte ich auch sterben.
Du hast einmal zu mir gesagt, dass du ohne mich nicht
leben könntest. Jetzt weiß ich, dass ich es ohne dich
auch nicht kann."


In seine Augen traten Tränen. "Ich wollte es wirklich
nicht, Elizabeth. Es war ein Moment der Schwäche.
Es hatte nichts zu bedeuten..."
"Das spielt jetzt keine Rolle mehr. Ich verzeihe dir.
Ich hoffe, du kannst mir auch verzeihen."

Er küsste ihre Hand.
Plötzlich fühlte er sich wie neu geboren.

Darum brauchst du mich nicht zu bitten, niemals."
Sie lächelte durch die Tränen hindurch.
Er spürte, wie sie zitterte. "Was ist?", fragte er.

"An dem Tag, als es passierte, hatte ich so ein seltsames
Gefühl, dass du in Gefahr warst. Jetzt ist das Gefühl verschwunden."

"Wie könnte ich auch in Gefahr sein?
Jetzt, wo du hier bist?"

Draußen ging gerade die Sonne unter.
Im Raum wurde es dunkler. Sie saßen schweigend da und
hielten sich an den Händen.

"Mit der Schule ist es jetzt vorbei", sagte er schließlich.
"Nach dieser ganzen Geschichte kann ich dort nicht mehr bleiben.
Ich weiß nicht mal, ob die Schule selbst diesen Schlag überstehen wird."

"Wir werden es überstehen.
Wir haben einander.
Was brauchen wir mehr?"


Sie küssten sich.

Das WunschSpiel
Robert RedMond
GoldMann


P1012328

Freitag, 26. April 2013

Es ist zu gefährlich.

Ich kannte einen, der verkaufte sich an den Teufel.
So sagte er. Als Jugendlicher.
Beim letzten Kontakt war er dem WahnSinn nahe.


Nicholas seufzte. "Sie haben nicht zugehört. Man darf diese Geschichte nicht erzählen. Die Polizei hatte Recht. Es ist zu gefährlich. Wissen Sie, wie die Leute reagieren werden, wenn sie die Wahrheit erfahren? Schulen mit Richard Rokebys und Jonathan Palmers gibt es im ganzen Land. Was, wenn einige von ihnen versuchen sollten, sich dieselbe Macht nutzbar zu machen, nachdem sie erst einmal von ihrer Existenz wissen?"

"Aber das würde niemand versuchen! Ihr Fall würde Warnung genug sein."

"So naiv können Sie doch gar nicht sein! Spritztouren mit gestohlenen Autos sind auch gefährlich. Viele Menschen sind dabei schon getötet oder zum Krüppel gemacht worden. Das hält unsere jungen Leute nicht davon ab, es trotzdem zu tun. Das Gleiche gilt für Drogen. Je größer das Risiko, desto größer der Kick."

Der Journalist zuckte mit den Schultern. "Das ist nicht mein Problem."


"Stimmt. Ihnen geht es einzig und alleine darum, die Wahrheit zu verkünden und nebenbei auch noch berühmt und reich zu werden."
"Und wenn schon!?", rief der Journalist entrüstet. "Wie ich schon gesagt habe, das ist alles nicht mein Problem."
"Diese Geschichte darf nicht in die Öffentlichkeit gelangen."

"Glauben sie wirklich, dass mich die Folgen interessieren? Das ist meine große Chance, und ich werde sie mir ganz sicher nicht entgehen lassen. Und wenn Sie versuchen, sich mir in den weg zu stellen, dann wird Ihnen das noch Leid tun!!"
"Ach, ja?"

Die Stimme war leise, aber etwas in ihrem Ton ließ den Journalisten aufhorchen.
Nicholas beugte sich in seinem Sessel vor. "Und wie haben Sie sich das konkret vorgestellt?"

Seine müden Augen hatten zu funkeln begonnen und hielten den Journalisten mit ihrem Blick fest. Er zermarterte sich das Gehirn nach einer passenden Antwort, musste aber feststellen, dass ihm keine einfiel. Sein altes Selbstvertrauen war verschwunden. Plötzlich fühlte er sich unsicher und verletzbar.

"Sie sollten mir nicht drohen."
"Warum nicht?" Der Journalist hatte seiner Stimme einen verächtlichen Ton geben wollen, aber er klang nicht sehr überzeugend.
"Die Antwort auf diese Frage kennen Sie bereits."

...

Fazit:

Er warf die Kassetten ins Feuer. Die braunen Bänder begannen sich zu verziehen und Blasen zu werfen. Ihr Geruch erfüllte den Raum, der plötzlich kalt und dunkel erschien. Der Journalist hatte das Bedürfnis, das Zimmer zu verlassen. Er ging hinaus in den Flur.

Der Geruch folgte ihm.


Das WunschSpiel
Patrick RedMond
GoldMann


P1012251

Donnerstag, 25. April 2013

Schweigen.

Nicholas starrte in die Flammen. Der Journalist beobachtete ihn, suchte nach spuren des ernsten, mutigen Vierzehnjährigen, der einen schrecklichen Preis dafür bezahlen musste, dass er versucht hatte, seinem besten Freund zu helfen. Aber da war nichts. Der Junge von damals war für immer verschwunden, begraben unter der doppelten Last der Verurteilung durch die Öffentlichkeit und eines Lebens voller Sehnsucht und Bedauern.

"Es tut mir Leid", sagte der Journalist leise.
"Was tut Ihnen Leid?"
"Das was Ihnen passiert ist. Sie ertragen mussten. Sie haben davon gesprochen, dass man Monster aus ihnen gemacht hat. Das stimmt. Bevor Sie kamen, hatte ich Angst - Angst, Ihnen gegenüberzutreten. Ich nehme an, in meinem Kopf waren sie das Monster, das die Presse aus Ihnen gemacht hatte. Dann lernte ich Sie kennen und stellte fest, dass Sie auch nur ein Mensch sind."


"Wir sind alle nur Menschen", antwortete Nicholas.
"Was empfinden Sie heute in Bezug auf die anderen?"
"Wie sollte ich denn Ihrer Meinung nach empfinden? Sollte ich sie hassen?"
Nachdem der Journalist einen Moment nachgedacht hatte, nickte er.


"So einfach ist das nicht. Jonathan fehlt mir. Ich träume manchmal von ihm. Von den glücklichen Zeiten, bevor Richard kam und alles zerstörte. Jonathan war ein guter Mensch. Sein einziger Fehler war, dass er sich schwach fühlte. Richard gab ihm das Gefühl stark zu sein."
"Und die anderen?"
"Was die Zwillinge betrifft, fühle ich mich sehr schlecht. Stephen hatte Recht, mich zu hassen. Ich war verantwortlich für Michaels Tod. Natürlich hatte ich es nicht so gewollt, aber ich war verantwortlich. Ich überredete ihn dazu, Stephens Entscheidung zu missachten, und deswegen musste er sterben."

"Und Richard? Was ist mit ihm?"
"Ihn habe ich gehasst. Jetzt hasse ich ihn nicht mehr. Ich hatte inzwischen genug Zeit und Abstand, um einen Blick auf sein Leben und die Dämonen zu werfen, die ihn trieben. Die Dämonen in seinem Kopf Heutzutage hätte er sich ganz anders entwickelt als damals.

Nach dem Tod der Mutter und seiner Reaktion darauf hätten die Leute etwas unternommen. Vor fünfzig Jahren war das noch völlig anders. Alles Schlimme wurde unter den Teppich gekehrt und ignoriert - in der Hoffnung, dass es von selbst verschwinden würde. Die Wunde in Richard begann zu schwären und verwandelte sich in eine unheilbare Krankheit. Keiner von uns war ein Monster.
Deswegen waren die von der Polizei ja so irritiert. Sie glaubten die Geschichte, die ich ihnen erzählt hatte, wollten sie aber nicht akzeptieren. Die daraus zu ziehenden Folgerungen waren schrecklich; die Tatsache, dass es überall hätte passieren können. Es war zufällig uns passiert.

Da war es leichter, uns zu Monstern abzustempeln.
Leichter, als die Wahrheit zu sagen."


Das WunschSpiel
Patrick RedMond
GoldMann


P1012321

Mittwoch, 24. April 2013

"Sie haben ihnen wirklich auf diese Weise gedroht?"

Nicholas nickte.
"Lieber Gott!"
"Sie müssen das verstehen. Mit so etwas hatten sie es noch
nie zu tun gehabt. Etwas, das sich rational nicht erklären ließ.
Das machte ihnen Angst."

"Sie hätten trotzdem damit an die Öffentlichkeit gehen können."

"Nein. Das hätte eine große Panik ausgelöst. Damals war mir
das nicht klar. Aber jetzt weiss ich es. Teenager, die mit Mächten
herumspielten, die sie nicht wirklich verstanden. Die meisten
Leute glauben nicht einmal an die Existenz solcher Dinge."


Die Augen des Journalisten funkelten. "Dann sollte man sie
darüber aufklären!"

Nicholas schüttelte den Kopf. "Sie irren sich. Sie sind wie alle
Journalisten davon besessen, die Wahrheit zu enthüllen. Dabei
verschwenden sie keinen Gedanken an den Schaden, den sie
dabei anrichten können."
(Das könnte ich gesagt haben :o)

"Aber die Leute sollten darüber Bescheid wissen!"

"Warum? Was bringt das? Ich hab mal gelesen, das bei einer
NasaExpeditionen Ruinen auf dem Mond entdeckt wurden,
die nur von intelligenten Lebewesen stammen konnten. Im
Weissen Haus brach Panik aus, und man kam überein, die
Wahrheit zu vertuschen, denn falls stichhaltige Beweise für
die Existenz einer ausserirdischen Intelligenz an die Öffentlichkeit
gelangt wären, dann wäre alles, was der Menschheit heilig ist -
insbesondere ihre Religion und ihr Bild von sich selbst -, in Frage
gestellt oder sogar zerstört worden.

Man entschied sich lieber dafür zu schweigen. (Kenne ich.)

Das WunschSpiel
Patrick Redmond
GoldMann


Wahrheit heilt. Sie MUSS ans Licht !!!
Aber bitte im RICHTIGEN Kontext. Unverzerrt.
No Propaganda. Keine Hetze.


P1012302

"Er sagt die Wahrheit", erklärte er zum dritten Mal.

"Aber das ist nicht möglich", rief der Chief Inspector Edwards.
"Was er erzählt, können nur LügenGeschichten sein!"

"Es sind keine LügenGeschichten", widersprach der Bischof.
Er fuhr sich mit den Fingern durchs Haar.Sein Blick war auf
ein Foto gerichtet, das vor ihm auf dem SchreibTisch lag.

"Ich wünschte bei Gott, es wäre so."

"Dann hat er Wahnvorstellungen. Dass er seine Geschichte
selbst glaubt, bedeutet noch lange nicht, dass sie wahr ist."

"Er hat keine Wahnvorstellungen", sagte der Bischof. "Wenn
wir nur seine Aussage hätten, dann könnte ich mir das vielleicht
einreden. Aber denken sie an das was Constable Blake gesagt
hat. Über das Gefühl, das er in jenem Zimmer hatte. Wenn der
Junge Wahnvorstellungen hat, dann ist er jedenfalls nicht der
Einzige."

Das WunschSpiel
Patrick RedMond
GoldMann


P1012284

"Ich liebe dich", sagte sie. "Es tut mir Leid."

"Wo Liebe ist, ist immer auch Hoffnung. Oder nicht?
Ich muss etwas haben, woran ich glauben kann."


"Dann glaub daran", sagte sie sanft und verließ den Raum.

Das WunschSpiel
Patrick Redmond
GoldMann


P1012329

Er verstand jetzt alles.

Richards Mutter war jahrelang von der Angst gequält worden,
so zu werden wie ihre Mutter. Sie befürchtete, ihrem kleinen Sohn
eines Tages genauso wehzutun, wie ihre Mutter ihr wehgetan
hatte. Aber ihre Ängste waren unbegründet gewesen.

Sie hatte den WahnSinn ihrer Mutter nicht geerbt. Die Krankheit
hatte eine Generation übersprungen, um in dem kleinen Kind,
das sie so liebevoll in ihren Armen gewiegt hatte, wieder hervor-
zubrechen.

Ihre Mutter war eine Psychopathin gewesen, und Richard war
ebenfalls ein Psychopath.


"Du wirst mir doch helfen, nicht wahr?"

Ihm war, als würde er selbst verrückt werden. Er musste dagegen
ankämpfen, nicht aus dem Auto springen und davonrennen -
vor ihrer Verzweiflung und seiner eigenen Angst. Aber wo sollte
er hin? Das hier war kein Albtraum, aus dem er erwachen konnte.
Es war real und es gab keinen Ausweg.

"Danke", flüsterte sie. Wieder begann sie zu weinen. Und auch er
konnte seine Tränen nicht mehr zurückhalten.

Das WunschSpiel
Patrick RedMond
GoldMann


P1012280

Schuld und Hass.

Er hatte ein Messer in der Hand und stürzte sich
auf Malcolm. Malcolm riss einen Arm hoch, um ihn
abzuwehren, und Richard rammte ihm das Messer
direkt in die Hand. Malcolm hat die Narbe noch
heute. Er wird sie sein Leben lang behalten.

Richard schrie, dass das alles Malcolms Schuld
sei und er ihn umbringen werde.


Drei Polizeibeamte waren nötig um ihn festzuhalten,
damit der Arzt ihm eine BeruhigungsSpitze geben konnte.

Seitdem hat er nie wieder jemanden an sich heran-
gelassen. Ich habe es immer wieder versucht, aber
ohne Erfolg. Er hat um sich herum eine Mauer errichtet
und lässt niemanden hinein.

Jahrelang schien er nur zu zwei Gefühlen fähig zu sein:
Hass auf seinen Vater und Verachtung für alle anderen.
Wenn du nicht gewesen wäret, hätte sich vielleicht nie
etwas geändert.


Das WunschSpiel
Patrick Redmond
Goldmann


P10122021

There is hope.

Er war bei seiner Mutter, in ihrem Badezimmer.
Sie war schon seit Stunden tot.

Sie hatte sich in der BadeWanne die Pulsadern
aufgeschnitten.


Richard saß neben ihr auf dem Boden und redete
mit ihr, als wäre sie noch am Leben, erzählte ihr
was er an diesem Tag gemacht hatte. Er stand
unter Schock und schien die Anwesenheit der
Haushälterin gar nicht zu bemerken.

Das WunschSpiel
Patrick Redmond
Goldmann


P1012304

Freiheit in Weisheit

Der Worte viele......... Was ist Wahrheit?

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Was aber ist rechte Rede? ABSTEHEN VOM LÜGEN 78 A.X.176 1 ....
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19.06.2012, Ankündigungen
23:13 Wart a Weil, dann kommt Haarmann auch zu dir... 23:13 Bitte...
Belleeer - 2016-02-04 12:11
LIEBEN GRUSS
LIEBEN GRUSS VON GEET ! :o)
geeet - 2015-12-11 19:25
[Macro error in site.sidebarItems: Wrapped org.xml.sax.SAXParseException; lineNumber: 48; columnNumber: 81; Attribute name "async" associated with an element type "script" must be followed by the ' = ' character. (/usr/local/helma/apps/twoday_net/modules/modWeather/Global/modWeather.js#44)]

im Anfang war das Wort...



Selvarajan Yesudian, Elisabeth Haich
Yoga im Lebenskampf / Was ist Magie? 2 Vorträge



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Meine Kommentare

Hat er sich vor lauter...
lovehunter - 2016-02-18 11:24
3. Rechte Rede (sammā-vācā)
Was aber ist rechte Rede? ABSTEHEN VOM LÜGEN 78 A.X.176 1 ....
Belleeer - 2016-02-06 11:03
dort dürfte er immer...
Haben wir nicht da besonders viel Terror der BokoHaramArt...
Belleeer - 2015-04-03 16:29
In Brüssel tobt...
Gerd Kuhrau interessierte das sehr. Besonders dubios...
Belleeer - 2015-04-03 16:27
Nun, ich bin die Matrix......
Was will ich mich wehren ?
Belleeer - 2015-03-29 14:07

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