Donnerstag, 5. April 2012

Die PuffHaremsMutter oder Kupplerin...

ob es ähnliche Gepflogenheiten heute noch gibt,
die im Harem oder im Kamasutra herrschten???

Das Kamasutra, das heute solche HöhenFlüge hat,
obwohl es eine Anleitung zum Ehebruch, Kuppelei & Co. ist???!

Gibt es solche Kuppelei vielleicht sogar in diversen
Bruderschaften... ;o)))???!


Kamasutra I
http://belleeer.twoday.net/stories/kamasutra/main

Kamasutra II
http://belleeer.twoday.net/stories/uns-gigolo-kamasutra/main

„Die Geschichtsschreibung der islamischen Länder schweigt über Frauen. Dies gilt insbesondere für ländliche Frauen und Frauen der Unterschichten. Aber auch die Hofchroniken enthalten kaum Auskünfte über das Leben der Haremsbewohnerinnen: Der Harem blieb als Wohnort, Erziehungsanstalt und sozialer Raum geheimnisvoll und unerforschlich.“
– Elçin Kürsat

Die Sicht auf den Harem der osmanischen Sultane als Ort von Polygamie und Vielweiberei zeigt sich beispielsweise auch in einem Bericht des osmanischen Dolmetschers und Chronisten Osman Ağa aus Temeschwar (* um 1671; † nach 1725), der sich an die Vorschriften des Korans anlehnt.

„Bei uns fügen sich die Frauen gemäß unserem Glauben dem Gebote Allahs und dem Worte Seines Propheten. Wer es leisten kann, darf sich vier Ehefrauen nehmen und dazu soviele Kebsweiber halten, wie er eben vermag. Diesbezüglich haben unsere Frauen kein Wort der Widerrede zu verlieren.

– Osman Ağa: Aus seinem Gespräch mit Prinzessin Lubomirska, Gattin von Fürst Sieniawski

Im Harem des Sultans herrschte eine strenge Hierarchie.

An der Spitze stand die Sultans-Mutter (Valide Sultan),

nach ihr folgten die Prinzessinnen osmanischen Geblüts (Sultana),
dann kam die erste Hauptfrau (kadın / ‏قادين‎ /‚Frau‘, plural kadınlar / ‏قادينلر‎),
die Mutter von Kindern des Sultans
(nach der Geburt eines Sohnes wurde eine neue Kadın ausgewählt),

danach die Favoritinnen (hasekî / ‏خاصكی‎ von persisch ‏خاصگى‎, DMG ḫāṣṣagī),
sodann die Ikbal und die Gözde (die der Sultan erblickt hat,
und die des Sultans Taschentuch bekommen haben),
die Haremsdienerinnen auch odalık, „Odalisken“; von oda / ‏اوطه‎ /‚Gemach, Zimmer‘),
die Harems-Schülerinnen (Palastsklavinnen) und am Ende die Arbeitssklavinnen.

Die Sultansmutter hatte großen Einfluss auf den Harem,
da sie als ehemalige haseki am besten über die Gepflogenheiten Bescheid wusste.
Sie suchte dem Sultan fast immer die neuen Ikbal für sein Schlafgemach aus.

Auch versuchte sie,
Monogamie zu verhindern,
damit keine Frau zu viel Einfluss gewinnen konnte.


[7][9] Die nächstwichtige Person im Harem war der oberste der Schwarzen Eunuchen (Kızlar Ağası). Dieser kontrollierte die Arbeit aller anderen Eunuchen, deren Aufgabe darin bestand, die Frauen des Harems zu unterrichten und für deren Körperpflege zu sorgen, sowie Geldangelegenheiten des Harems zu regeln. Der Kızlar Ağası war auch das Bindeglied zwischen dem Harem und der Außenwelt. http://de.wikipedia.org/wiki/Harem

P1014823

Mittwoch, 4. April 2012

Harlekins...

unter den LadyBirds gibt es wahre Aliens...
die Harlekins, ich fand einen ZenMönch in der Küche...
ich fühlte ihn beim Bilderaufhangen unter meinen Füssen, da war es leider schon zu spät.

How to recognise a Harlequin LadyBird?
http://www.harlequin-survey.org/recognition_and_distinction.htm#

Vile-smelling foreign ladybirds set to invade homes this winter
http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1223014/Foreign-ladybirds-set-invade-British-homes-winter.html

H. axyridis conspicua

HarlekinZen

P10138071

Jetza!!!

HarlekinZen1

Dienstag, 3. April 2012

Ich WEISS dWas!!!:

Noch heute werden Menschen so fertig
gemacht, gemordet, von BruderschaftEN,
die GUTES für die Menschheit tun möchten!!!

Kann das der Sinn und Zweck sein?
Kann so etwas wahrhaft hilfreich sein???!
Möchte ich da Mitglied werden?

Helfe ich da nicht lieber individuell,
über MEINEN Weg?
In Offenheit,
jenseits von Esoterik...


NEIN, DANKE!!! >>>>

Das Gedankengut und die Vertonung durch Mozart sind vom Geist der Freimaurerei beeinflusst; Mozart war selbst Freimaurer. Aufgenommen wurde er in der Wiener Loge Zur Wohltätigkeit (später: Zur neugekrönten Hoffnung) auf Veranlassung seines Freundes Otto Heinrich von Gemmingen-Hornberg.

Mozart besuchte regelmäßig die Wiener Loge Zur wahren Eintracht, in welcher der Freimaurer und Illuminat Ignaz von Born Stuhlmeister war und die durch Born zum Zentrum der Wiener Illuminaten wurde. Am 7. Januar 1785 wurde Mozart dort durch Born in den Gesellengrad befördert. Einen Monat später war Mozart bei der Initiation seines Freundes Joseph Haydn anwesend.

In der Wiederkehr einer unterschiedlich rhythmisierten Akkordfolge (insbesondere in der Ouvertüre, dem Vorspiel zum zweiten Akt und im Finale) soll Mozart die jeweils für Lehrlings-, Gesellen- und Meistergrad seiner Loge charakteristischen Hammerschlag-Geräusche verarbeitet haben. Aus musikwissenschaftlicher Sicht stellen die drei Klopfzeichen in der Zauberflöte noch keinen direkten Zusammenhang mit der Freimaurerei her. Diese drei Zeichen, die aus dem französischen Genre des «merveilleux» stammen, kommen im Musiktheater bereits im frühen 18. Jahrhundert vor. Auch die drei Akkorde der Ouvertüre findet man in vielen anderen Bühnenwerken (Armida von Traetta, La Circe von Giuseppe Gazzaniga), ohne dass in diesen Fällen ein Bezug zur Freimaurerei herzustellen wäre. [11]

Tatsächlich gehören aber sowohl die Rituale der Einweihung als auch ein großer Teil der benutzten Symbole der Freimaurerei an.[12] Die Zahl Drei ist das Symbol der Heiligkeit und in der Freimaurerei der Symbolik des Tempels Salomos entlehnt. Der Priestersegen bestand im Judentum aus drei Teilen und bei der Anrufung Gottes wurde das Wort heilig dreimal ausgesprochen.[10]

In der Freimaurerei symbolisieren drei harte Schläge die Beharrlichkeit, das Zutrauen und die Begeisterung des Kandidaten sowie nach Mt7,7 ELB: „Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geöffnet werden.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zauberflöte

In these scenes from the movie Amadeus, Mozart discovers that his wife has moved out of their apartment. Mozart is in a physical, emotional, and financial state of despair. In the next scene, the ailing composer is shown struggling while conducting his opera Magic Flute.





REQUIEM

Von Beginn an war die Rezeption des Mozart-Requiems geprägt durch Legendenbildung um seine Entstehung sowie um den Tod Mozarts. Ein frühes Beispiel dafür ist ein Artikel von Johann Friedrich Rochlitz in der Allgemeinen Musikalischen Zeitung von 1798, also noch vor dem Erstdruck der Partitur.[20] Rochlitz stilisierte den „Grauen Boten“ zu einem Boten aus dem Jenseits. Mozart sei fest überzeugt gewesen, „der Mann mit dem edlen Ansehen sei ein ganz ungewöhnlicher Mensch, der mit jener Welt in näherer Verbindung stehe, oder wohl gar ihm zugesandt sei, ihm sein Ende anzumelden“.

Er habe dann Tag und Nacht und bis zur Ohnmacht an dem Werk gearbeitet, denn er habe geglaubt, er „arbeite dies Stück zu seiner eigenen Totenfeier“. Bei derartigem Eingreifen jenseitiger Gewalten sei es kein Wunder, „daß so ein vollendetes Werk zustande kam“. Der Bericht stützte sich auf wenig zuverlässige Informationen von Constanze Mozart und ist durch den autografen Befund, der keine Zeichen von Hast erkennen lässt, keineswegs gedeckt.[21]

Er erhöhte jedoch die Neugier auf Mozarts letztes Werk und wurde später immer wieder aufgegriffen und weiter ausgeschmückt, unter anderem durch bereits frühzeitig umlaufende Gerüchte, Mozart sei einem Giftmord zum Opfer gefallen, womöglich durch seinen Konkurrenten Antonio Salieri (siehe etwa Wolff 2001, S. 9). Dieser Zug spielt vom frühen 19. Jahrhundert bis heute, von Alexander Puschkins Drama Mozart und Salieri (das Rimski-Korsakow als Vorlage zu seiner gleichnamigen Oper diente) bis zu Miloš Formans Film Amadeus, eine zentrale Rolle in der Rezeption des Werkes.
http://de.wikipedia.org/wiki/Requiem_(Mozart)

Ich habe letzthin einen Spruch gehört:

Wenn Du nicht helfen KANNST,
dann schade wenigstens nicht.


Ich möchte ihn erweitern:

Wenn Du nicht helfen WILLST,
dann schade wenigstens nicht.


Haben sich da zwei für das Leben lieben gelernt,
oder erinnert EINer an jemand LIEBEn aus seinem Leben?


P1014833

Montag, 2. April 2012

gestern im Ort aufgegabelt...

an genau solche Worte, Briefe, Aktionen,
habe ich viel zu lange geglaubt!!!

Sind sie typisch für einen bestimmten
MenschenSchlag???!

P1014915

Mittwoch, 21. März 2012

Ich will schreien, will in Tränen ausbrechen.

Mein Robert 3694!

Zwei Jahre lang ist er mein Versuchskaninchen gewesen,
mein Experiment am lebenden Objekt. Öffentliche Unterlagen,
Identitätsdiebstahl, Kreditkarten...


Doch in erster Linie war es ein grandioses Gefühl, ihn zugrunde
zu richten. Orgiastisch, unbeschreiblich. Wie Koks oder Heroin.
Man nimmt einen ganz normalen, glücklichen Familienvater, einen
guten, fürsorglichen Arzt und macht ihn fertig.


Tja, ich darf nichts riskieren. Ich muss davon ausgehen, dass jemand
den Zettel findet und Robert 3694 verständigt. Er wird die Flucht
ergreifen...

Und ich muss ihn ziehen lassen.

Ja, so schräg können Menschen sein.
ICH habe es selbst erlebt!!! MEHRFACH!!!


aus
Der Täuscher
Jeffrey Deaver
http://www.amazon.de/Täuscher-Roman-Jeffery-Deaver/dp/3764502967
blanvalet

Das ist das Messer, mit welchem ich indirekt bedroht wurde!!!
Danach ging es mit sexueller Nötigung, einer FASTvergewaltigung, weiter. SamenErguss auf dem Rücken. Ich stellte eine Anzeige, die aus Mangel an Beweisen eingestellt wurde. Eine Penetration erfolgte nicht. Es wurde lediglich immer wieder versucht.

P1014064

Dienstag, 20. März 2012

Ockham, och nööö... ;o)))

nicht wahr, liebster Errorking???!
schriebst nicht DU nicht letzthin HIER über IHN???!

Rhyme warf ihm einen spöttischen Blick zu. "Du willst eine ganze Firma überwachen? Wie viele Angestellte haben die? Tausend?" Er schüttelte den Kopf. "Kennst Du Ockhams Rasiermesser, Lon?"

"Wer zum Teufel, ist Ockham? Ein Friseur?"

"Ein Philosoph. Das Rasiermesser ist eine Metapher für das Wegschneiden unnötiger Erklärungen bei der Analyse eines Phänomens. Falls es mehrere Möglichkeiten gibt, so Ockhams Theorie, ist die einfachste fast immer auch die richtige."

"Und wie lautet dein unkomplizierter Vorschlag, Rhyme?", fragte Sachs

Der Kriminalist wandte sich wieder der Broschüre zu. "Ich bin der Meinung, du und Pulaski solltet SSD morgen früh einen Besuch abstatten."

"Und dann?"

Er zuckte die Achseln. "Dann fragt ihr, ob jemand, der dort arbeitet, unser Killer sein könnte."

Jaha, so EINFACH ist das... ;o)))
Meee

aus
Der Täuscher
Jeffrey Deaver
http://www.amazon.de/Täuscher-Roman-Jeffery-Deaver/dp/3764502967
blanvalet

P1012412

Samstag, 17. März 2012

"Verzieh Dich."

Arthur erschrak, obwohl die Stimme hinter ihm leise war. Sie gehörte zu einem anderen Häftling mit weißem, struppigem Haar, jeder Menge Tätowierungen, aber kaum noch Zähnen im Mund. Er stand unter Drogen und wirkte ziemlich fahrig. Es gab ausreichend freie Plätze im Saal, doch sein Blick war auf die Bank gerichtet, auf der Arthur saß.

Der Mann war ein Weißer, und seine Augen funkelten bösartig.

Arthur's aufflackernde Hoffnung moralischer Gerechtigkeit - erlosch. Zwei Worte dieses schmächtigen, aber gestörten und gefährlichen Mannes erstickten sie im Keim.

Verzieh dich...

Arthur Rhyme stand auf und ging weg.
Er hatte Tränen in den Augen.

aus
Der Täuscher
Jeffrey Deaver
http://www.amazon.de/Täuscher-Roman-Jeffery-Deaver/dp/3764502967
blanvalet

P10119221

Hihihi... ;o)))

"Tja, das klingt aber seltsam. Ungewöhnlich,
Sie wissen schon. Ich verstehe, dass Sie sich
Ihrem Cousin gegenüber loyal verhalten wollen..."

"Ich bin allein der Wahrheit verpflichtet, Joe",
sagte Rhyme und kümmerte sich nicht darum,
ob das blasiert klang.


via
Der Täuscher
http://www.jeffery-deaver.de/lincoln-rhyme-thriller.html

P1011969

"Nein, nein, nein, das sind zu viele Zufälle"

(ja, diese Aussage, könnte glatt von mir stammen!
Leider gibt es viele bornierte Menschen,
die einen vom Gegenteil überzeugen wollen!
oder einfach negieren...)


Der Killer hatte an alles gedacht.
"Haben die Verdächtigen jede Schuld abgestritten?"
"Ja. Total. Sie haben ihr Glück bei den Geschworenen versucht und verloren."

"Nein, nein, nein, das sind zu viele Zufälle", murmelte Rhyme.
"Ich will die..."


"Ich habe schon darum gebeten, dass man uns die Akten aus dem Archiv holt."

aus
Der Täuscher
Jeffrey Deaver
http://www.amazon.de/Täuscher-Roman-Jeffery-Deaver/dp/3764502967
blanvalet

P1014424

Donnerstag, 15. März 2012

Sex und Erlösung

"Soll ich Ihnen etwas sagen? Das Sexuelle gibt
es eigentlich gar nicht. Das Sexuelle ist bloß eine
Körperfunktion.

Was wir eigentlich suchen, ist Empathie.
Das Fühlen eines anderen Wesens.

Die meisten schaffen das nur noch über das Sexuelle."

Peter Nadas
via Spiegel 11/12.3.12

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In diesem Moment biss die Giftspinne zu.

Alice war urplötzlich klar, was sie die ganze Zeit gestört hatte, und es hatte nichts mit dem Paketzusteller zu tun gehabt. Nein, es ging um Arthur. Er hatte sie gestern gefragt, wann der Prescott eintreffen würde.

Zuvor hatte sie ihm zwar erzählt, dass sie sich ein Gemälde kaufen wolle aber den Namen des Künstlers hatte sie nie erwähnt. Sie hielt an der Schlafzimmertür inne. Ihre Hände wurden feucht. Falls er von selbst etwas über das Bild herausgefunden hatte, dann vielleicht auch über andere Aspekte ihres Lebens. Was war, falls die vielen Gemeinsamkeiten gelogen wären?

Falls er schon vorher gewusst hätte, dass sie diesen spanischen Wein mochte? Falls er nur deswegen bei der Weinprobe aufgetaucht war, weil er sich an sie heranmachen wollte? All die Restaurants, die sie beide kannten, die Reisen, die Fernsehserien...


Mein Gott, und jetzt führte sie einen Mann, den sie erst seit ein paar Wochen kannte, in ihr Schlafzimmer.

Völlig schutzlos...
Das Atmen fiel ihr schwer...
Sie zitterte.

"Oh, das Bild", flüsterte er und schaute an ihr vorbei. "Wie wunderbar."

Als sie seine ruhige wohltönende Stimme hörte, lachte Alice innerlich auf. Bist Du von allen guten Geistern verlassen? Sie musste Arthur irgendwann Prescotts Namen genannt haben. Ihre Verunsicherung schob sie beiseite. Beruhige dich. Du lebst schon zu lange allein. Denk an sein Lächeln, seine Witze. Er tickt so wie du...

Bleib locker.

Ein leises Lachen. Alice musterte das sechzig mal sechzig Zentimeter große Ölgemälde, die gedämpften Farben: ein halbes Dutzend Leute an einem Esstisch, die den Beobachter ansahen, einige belustigt, andere nachdenklich oder besorgt.

"Unglaublich", sagte er.

"Der Bildaufbau ist großartig. aber am besten hat Prescott die verschiedenen Gesichtsausdrücke eingefangen. Meinst du nicht?" Alice wandte sich zu ihm um.

Ihr Lächeln erstarb. "Was ist denn, Arthur? Was machst du da?" Er hatte sich beigefarbene Stoffhandschuhe übergestreift und griff soeben in die Tasche. Und dann sah Alice ihm in die Augen, die sich in dunkle kleine Punkte unter finsteren Brauen verwandelt hatten, in einem Gesicht, das sie kaum wiedererkannte.

aus
Der Täuscher
Jeffrey Deaver
http://www.amazon.de/Täuscher-Roman-Jeffery-Deaver/dp/3764502967
blanvalet

Nun, ich habe ähnliche SituationEn SEHR oft erlebt!
Alles angeblich Zufall! Auch die Aussage, ich hätte Glück gehabt!
Tja, was StimmVerzerrer, Nerds & Co. nicht alles können!!!


P1014136

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